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VL – Tom & Olli Sequel – Part 26

www.faghags.de – Mitbewohner gesucht ! Das die Jungs keinen Untermieter mit Vorliebe für achtbeinige Haustiere haben wollen, das ist durchaus nachvollziehbar *nick* Aber einen Neanderthaler inkl. Lendenschurz, der zusätzlich auch noch weiß, wie mit man im Lotto gewinnt *wunder* Also wirklich meine Herren, ein wenig Realismus hätte wir ihnen schon zugetraut 🙂

Spinnfischen mit Topwater – Ködern Part 1

www.topwater-productions.de on Tour 2010. Wiedermal ist es soweit und das diesjährige Video ist fertig. Hechte, die brutalst auf Oberflächenköder einsteigen, Barsche, die wie verrückt versuchen die Köder zu attackieren, dass sind die normalen Folgen, wenn Topwater – Productions mit Oberflächenködern am Wasser ist

Die Geschichte vom Brandner Kaspar part 3

Die Geschichte vom Brandner Kaspar ist ein Film aus dem Jahr 2008 des Regisseurs Joseph Vilsmaier. Die Dreharbeiten fanden ab Herbst 2007 größtenteils im Isarwinkel, vor allem in den Gemeinden Lenggries und Jachenau, und dem Freilichtmuseum Glentleiten statt. Der Film basiert auf der literarischen Figur Brandner Kaspar in der Bühnenbearbeitung von Kurt Wilhelm aus dem Jahr 1975. Die zugrundeliegende Gschicht vom Brandner Kasper zählt zu den populärsten bayerischen Volksstücken und schildert mit viel Humor und zahlreichen Fantasy-Elementen die Geschichte eines Tegernseer Büchsenmachers, der den Tod (auf bayerisch: Boandlkramer) überlistet und ihm beim Kartenspielen zahlreiche weitere Lebensjahre abspenstig macht. Basierend auf einer Erzählung von Franz von Kobell erfreut sich der Stoff seit seiner Entstehung 1871 großer Beliebtheit und diente bereits als Vorlage für mehrere erfolgreiche Bühnenadaptionen sowie zwei klassische Verfilmungen. Die Rolle des Brandner Kaspars übernahm der bayerische Autor und Schauspieler Franz Xaver Kroetz, den Part des Boandlkramers spielte Michael Herbig. Unterstützt wurde die Produktion mit Mitteln des Film-Fernseh-Fonds Bayern, des Deutschen Filmförderfonds, der FFA sowie Cinetirol. Die Geschichte vom Brandner Kaspar wurde am 16. Oktober 2008 von Concorde Filmverleih bundesweit in den Kinos gestartet. Zu Beginn des Filmes wird der Hinweis „Bayern um 1860“ zur zeitlichen Einordnung der Handlung eingeblendet, dabei ist das Wort „Bayern“ rot Video Bewertung: 4 / 5

Lucky Luke – Sein größter Trick part 6

Lucky Luke — Sein größter Trick ist ein französischer Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1978. Er ist die zweite Verfilmung der populären Lucky-Luke-Comics nach Lucky Luke — Daisy Town von 1971 und noch vor Lucky Luke — Das große Abenteuer von 1982. Im Film singt ein Saloonsänger in Reimen die Geschichte und schaltet sich hie und da mal ein, um einen passenden Vers zu singen. Die Geschichte zu dem Film ist beinahe unverändert im Lucky-Luke-Band „Die Daltonballade“ nachzulesen. Im Film wird auf den üblichen Ausbruchsfehler der Daltons hingewiesen: jeder bricht normalerweise durch sein eigenes Loch aus, was insgesamt vier Löcher macht. Der chinesische Wäscher Ming Li Foo und der Totengräber Matthias Bones kommen auch in anderen Comics der Lucky-Luke-Reihe vor. Während der Traumillusionen, die durch Schlangenfeders Pilzpulver hervorgerufen wurden, singen die Daltons unter anderem „Singin‘ in the Rain“, eine Anspielung auf einen gleichnamigen Film von Gene Kelly (deutsch: „Du sollst mein Glücksstern sein“). Die Umsetzung ist deutlich detailloser und einfacher als bei anderen Trickfilmen, so beispielsweise bei Tim und Struppi- Filmen. Die Hintergründe sind farblich viel blasser, sodass sofort zu erkennen ist, welche Teile in der Handlung noch bewegt werden.

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